Hey,
ich habe auch viel recherchiert, unter anderem auf
https://www.schmerzmittel.org/cannabis/. Die Seite hat mir sehr geholfen, weil sie genau erklärt, welche Produkte es gibt, wie das Rezept ausgestellt wird, welche Mengen üblich sind und wie die Kostenübernahme durch die Krankenkasse funktioniert. So wusste ich schon vorher, was realistisch ist und worauf ich mich beim Arzt einstellen muss. Als ich dann zum Arzt gegangen bin, musste ich meine Beschwerden genau schildern – seit wann sie bestehen, wie stark sie sind, wie sie meinen Alltag beeinflussen und welche Therapien ich zuvor ausprobiert hatte. Bei mir wurde Cannabis erst in Betracht gezogen, nachdem deutlich wurde, dass andere Behandlungen nicht geholfen haben. Nachdem der Arzt zustimmte, habe ich das Rezept in der Apotheke eingelöst. Die Krankenkasse prüfte im Anschluss, ob die Kosten übernommen werden, und bei mir hing das davon ab, welche Therapien ich vorher durchlaufen hatte.
Vielleicht hilft dir das ja weiter.